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Die Forschungsgruppe Deutsche Sprache (FDS) setzt sich für eine wissenschaftlich fundierte und der Ausdrucksvielfalt der deutschen Sprache angemessene Orthographie ein. Sie beschäftigt sich deshalb kritisch mit der Rechtschreibreform und ihren Auswirkungen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 konnte sich die FDS als kompetente Instanz für die Thematik der Rechtschreibreform etablieren. Das Portal »Schrift & Rede« dient der Information über alle sprachlichen Themen. Im Moment steht begreiflicherweise die Diskussion um die Folgen der mißglückten Rechtschreibreform im Vordergrund. |
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Der Musikwissenschaftler und Autor des
Oreos VerlagesPeter Niklas Wilson ist im November 2003 verstorben. Ein Nachruf auf Peter Niklas Wilson von Walter Lachenmann. |
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| Hier gibt es neue PDF-Dateien zur Rechtschreibreform. | ||||||||||||||
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20 Jahre Oreos Verlag!
Wenn ein Schwabe in Bayern den Blues hat ...
Doch Walter Lachenmann ist nicht nur bekennender Wahl-Bayer (sein Geburtshaus stand in Stuttgart), sondern auch Jazzfan von Jugend an. Und eines war rar auf dem Buchmarkt vor zwei Jahrzehnten: sachkundige Information über Jazzmusiker und ihre Platten. Ein Gespräch in einem Münchener Schallplattengeschäft mit dem Vertriebsprofi und Journalisten Gerd Filtgen setzte die Idee in die Welt: eine Buchreihe über die großen Jazzmusiker, ihr Leben, ihre Musik, ihre Schallplatten, die "Collection Jazz". Mit einer von Filtgen verfaßten John-Coltrane-Monographie begann ein mutiges Unterfangen, das über die Jahre zur umfangreichsten deutschsprachigen Jazzbuchreihe avancierte. Über dreißig Bände umfaßt inzwischen die "Collection Jazz", einige davon sind als Lizenzausgaben in den USA und Japan erschienen, und sie ist längst zum unentbehrlichen Kompendium für Jazzbegeisterte geworden. Von Louis Armstrong bis Anthony Braxton, von Bix Beiderbecke bis Albert Mangelsdorff reicht die Galerie der von führenden deutschen Jazzautoren Portraitierten. Zu den bio-diskographischen Bänden (für die seit den späten Achtzigern Peter Niklas Wilson als Mitherausgeber zeichnet) gesellten sich Bücher über die großen Jazzgitarristen, zu aktuellen Debatten in der afroamerikanischen Kultur ("Der Marsalis-Faktor"), aber auch ein Bildband mit den Jazzplakaten Niklaus Troxlers, dessen markante Graphiken seit über einem Jahrzehnt das Gesicht der "Collection Jazz" prägen. Mit den jüngsten Zuwächsen geht Oreos quasi "back to the roots": Ein neu verfaßter Coltrane-Band des Münchener Journalisten Ralf Dombrowski trägt der Notwendigkeit Rechnung, nach zwei Jahrzehnten ein neues, auch kritischeres Bild der überlebensgroßen Jazz-Ikone zu entwerfen.
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Weitere Informationen finden Sie hier |
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